Der heute noch für den Kreis gebräuchliche Name „Bündner Herrschaft“ leitet sich von der Zeit her, als die Gerichte Maienfeld und Malans Untertanengebiet der drei Bünde Grauer Bund, Gotteshausbund und Zehngerichtebund waren (15. bis 16. Jahrhundert). Als Teil des Zehngerichtebunds waren die "Herrschäftler" zugleich Beherrschte und Beherrschende.
 
Die Bündner Herrschaft, das Burgund der Schweiz, umfasst die vier Gemeinden Fläsch, Maienfeld, Jenins und Malans. Ca. 420 Hektar Reben liegen geschützt vor Nordwinden am Fusse des Rhätikon-Massivs auf einer Höhe von 500 bis 600 m über dem Meer. Das milde Klima, der Föhn und die kalkreichen Schieferböden sind eine ausgezeichnete Grundlage für wunderbare Weine. Die Hauptsorte ist der Blauburgunder
 
Dank des sonnenreichen & milden Klimas gilt die Bündner Herrschaft als bestes Rotweingebiet der Deutschschweiz. Je nach Kelterung entstehen entweder fruchtige Landweine oder farbintensive und gehaltvolle Rotweine, die bei internationalen Blauburgunder Degustationen regelmässig ausgezeichnet werden.
 
Die erste schriftliche Urkunde der Existenz von Malans datiert aus dem Jahr 966. Festgehalten darin ist die Schenkung der Malanser Weinberge von Kaiser Otto I. an den Bischof in Chur. In der zweitgrössten Bündner Weinbaugemeinde umfasst die Rebfläche rund 96 Hektar.
 
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